Kreuzfahrt 2017: Die Reise beginnt - vom Rheinland nach Big Apple

Aktualisiert: 29. Nov 2020

Hallo ihr Lieben,

Wie schon in unserem ersten Teil beschrieben, haben wir erst nach der Buchung entschieden einen Tag früher anzureisen. Gleichzeitig erfüllte sich Micha mit dem Flug in der Ersten Klasse von Lufthansa einen Traum.


Mitten in der Nacht ging es für uns los. Der Flug ging von München und wir wollten die Lounge ausgiebig genießen. Die Zugfahrt hatten wir über das Anreisepaket von TUI Cruises gebucht und auch im Vorfeld schon das Upgrade in die Erste Klasse gemacht. Das war mit 30€ pro Person wirklich günstig.

Durch leichte "Planungsprobleme" kam leider unser privates Shuttle (Freunde von uns) nicht und so mussten wir erst mal die 45km bis zu unserem Bahnhof nach Siegburg selber fahren.

Damit startete unsere Reise schon recht spannend. Die fahrt nach München verlief ohne Probleme und wir kamen Pünktlich am Hauptbahnhof an. Auch die Weiterfahrt mit der S-Bahn war problemlos.


Der Check-in war natürlich ein Traum. Extra Bereich für die Gäste der Ersten Klasse, eigener Sicherheitscheck und alles ohne Wartezeit mit ausgesprochen freundlichem Personal.


Wir flogen im damals relativ neuen Satelliten Terminal ab und hatten somit auch die neueste Lounge am Flughafen. Es war schon wirklich sehr beeindruckend für uns. Micha kannte zwar schon die ein oder andere Business Lounge aber das hier war schon sehr besonders.



Die Zeit verging wie um "Flug" und schon mussten wir zum Boarding. Die lästige Passkontrolle entfällt übrigens. Vor der Lounge sitzt ein netter Beamter der Bundespolizei und der nimmt den Reisepass entgegen. Wenn er mit allem fertig ist, wird der Pass an den Platz gebracht.

Als wir dann vor dem Gate standen, wurde es leicht hektisch, da es keine separaten Gates für First, Business und Economy gab. Die leicht gestresste Dame schickt dann Melli auch mit den Worten "Nur für Business Class Gäste" wieder weg. Auf unser Rückfrage wann denn die Erste Klasse an Bord darf, änderte die Dame mit großem Blick schnell ihre Meinung und wir durften einsteigen 😊.


Die Kabine ist wirklich absolut fantastisch. Es gibt wirklich keine Wünsche, die nicht erfüllt werden. Das Thema Beinfreiheit erübrigt sich hier. Selbst Micha mit seinen 195 cm hat hier mehr Platz als notwendig. Die Sitzqualität ist natürlich absolut fantastisch, ebenso das Catering. Es gibt von den feinsten Dingen mehr als reichlich. Der Flug verging eigentlich viel zu schnell. Gerne hätten wir den tollen Service noch ein wenig länger genossen.


In New York angekommen mussten wir erst einmal die üblichen Einreiseprozeduren über uns ergehen lassen. Leider dauerte das alles etwas lange. Melli hat nur ganz schwache Linien auf den Händen und der Scanner war mit den Fingerabdrücken restlos überfordert. Wir standen bestimmt eine halbe Stunde lang bei der Immigration.


Ich hatte im Vorfeld schon unseren Transfer nach Manhattan organisiert. Es gibt hier viele Möglichkeiten. Die geläufigsten davon zeige ich euch im nächsten Blogbeitrag auf.


Wir finden es schön, dass ihr uns auf der Reise begleitet. Wenn ihr Fragen zu unserer Anreise habt, dann meldet euch gern jederzeit per Mail oder hinterlasst einfach einen Kommentar unter dem Beitrag.


Liebe Grüße


Melli und Micha

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